Samstag, 19. Mai 2012
Freitag, den 20. Mai 2011 um 14:33 Uhr

Angebotsautomatisierung als Wettbewerbsvorteil - Wer nicht auffällt, fällt raus!

Geschrieben von  Yvonne Wilmes
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Hand aufs Herz: Sind Sie sicher, dass Ihr derzeitiger Prozess zur Erstellung von Angeboten den stetig steigenden Kundenerwartungen in den hart umkämpften Märkten gewachsen ist? Qualität reicht längst nicht mehr aus, um im Verdrängungswettbewerb zu gewinnen.

 

Faktum 1: Marktanalysen und Kundenumfragen in verschiedenen Marktsegmenten zeigen, dass die Erwartungen der Kunden an zeitnahe und professionelle Angebote ständig zunehmen und dass das Angebot als „Visitenkarte“ der Firma zunehmend die Kaufentscheidung beeinflusst. Im Zeitalter des Internet und der weltweiten Vernetzung genügt es nicht mehr, einige Tage nach der Anfrage eines Kunden ein schön formuliertes Anschreiben, einen Ausdruck aus der Produktdatenbank und einige Hochglanzbroschüren zu versenden. Der harte Wettbewerb und die technologischen Möglichkeiten haben die Messlatte für gute Angebote weit nach oben gehoben. Zeitnah heißt heute innerhalb von Stunden und professionell heißt, dass die Angebotsdokumente auf den Kunden zugeschnitten sind und in einem einheitlichen, der Corporate Identity der Firma entsprechendem Format verschickt werden. Ein Angebot, das Tage nach dem der Konkurrenz eintrifft und zudem den Eindruck einer unpersönlichen Drucksache macht, verringert die Chancen für einen Auftrag erheblich.

 

Faktum 2: Prozessanalysen in Firmen aus verschiedenen Sparten und Marksegmenten, vom Kleinbetrieb bis zum weltweiten Konzern, haben auch gezeigt, dass im Prozess der Angebotserstellung noch signifikantes Potenzial für Effizienzsteigerungen und damit Kosteneinsparungen liegt. Viele Firmen sind sich gar nicht bewusst, wie viel Produktivität gewonnen werden kann, wenn der Prozess der Angebotserstellung reorganisiert und durch Einsatz moderner web-basierter Tools optimiert wird. Da das Angebotswesen ein sehr komplexer Prozess ist, der die nahtlose Zusammenarbeit diverser Abteilungen erfordert, wurden Projekte zur Verbesserung häufig nach hinten verschoben oder zeigten nicht den gewünschten Erfolg. Moderne Technologien im Umfeld von Content-, Dokumenten- und Knowledge-Management und der Einsatz von Web Portalen erlauben seit einigen Jahren, ansonsten sehr dezentral organisierte Prozesse zu integrieren und den Mitarbeitern Zugriff auf diese Prozesse jederzeit und an jedem Ort zur Verfügung zu stellen.

 

Seit nunmehr 14 Jahren widmen wir uns diesem Thema und nicht nur wir. Nachfolgend eine Zusammenstellung der Umfrageergebnisse zum Thema Vertrieb, aus Focus-Money. Lesen Sie selbst, was Kunden an Ihrem Anbieter stört bzw. was Sie von Ihrem Anbieter erwarten:

Bild1

 

Wir freuen uns auf Ihre Fragen – z.B. Kann man die Angebotserstellung überhaupt automatisieren? Soll nicht jedes Angebot persönlich, auf den Kunden zugeschnitten sein? Wie viel Automatisierung ist erlaubt bzw. möglich? Ist das für mich überhaupt ein Thema?

Zuletzt geändert am: Freitag, den 20. Mai 2011 um 14:58 Uhr

1 Kommentar

  • Kommentar Link Sven Löbel Montag, den 23. Mai 2011 um 20:25 Uhr Gepostet von Sven Löbel

    Ich setze seit kurzer Zeit ein neues CRM-System mit Warenwirtschaft von WICE ein und bin sehr froh, dass ich mit dem System sehr schnell und teilautomatisiert Angebote erstellen kann, die ich mit individuellen Texten versehen kann, um eine persönliche Botschaft an den Empfänger zu übermitteln. Was kann man darüber hinaus noch automatisieren? Ein Vollautomatismus würde für mich bedeuten, dass ich nichts mehr machen muss. Geht das?

    Und noch eine Frage. Hat man erst einmal ein solches System, ist alles andere ein Organisationsproblem. Denn es braucht erstens einen versierten Anwender und zweites eine Personal- und Zeitplanung, die schnelle Reaktionszeiten zur Angebotserstellung ermöglicht. Gibt es Umfrageergebnisse dazu, wie die Firmen mit diesem Problem umgehen?

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